Moritz Ulrich
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Moritz Ulrich


Schon in jungen Jahren hat Moritz sein Interesse am Yoga wiederentdeckt. Nach intensiven Übungszeiten mit verschiedensten Lehrern aller Traditionen, entschloss er sich zu unterrichten. Noch während des Abiturs an einem Berliner Musikgymnasium wollte er sein Wissen jetzt einfach mit anderen Teilen. Nach einem Besuch im Münchner Jivamukti Yoga Centre, wo er auch das erste Mal auf seine Lehrerin Sharon Gannon traf, war ihm klar, wo er hingehört. Die Liebe, die Kraft und das unendliche Wissen von Sharon inspirierte ihn, tiefer in den Yoga einzutauchen.
    
Nach der Jivamukti Yoga Ausbildung in NYC bei seinen Lehrern Sharon Gannon und David Life, absolvierte er bei Patrick Broome ein 500h Apprenticeship in Berlin. Daraufhin folgte die Zertifizierung zum Advanced Jivamukti Yoga Teacher. Im 2007 begann er das Studium der Humanmedizin in Berlin.

Moritz ist ab und an auch in den anderen europäischen Jivamukti Yoga Centren anzutreffen.

Moritz möchte in seinen Stunden vermitteln, was es bedeutet, tatsächlich frei zu sein (Jivamukti= befreite Seele), dass wir mit den yogischen Praktiken einen Zustand erreichen können, in dem wir hingehen, wo wir es wirklich wollen, in dem wir tun, was wir tatsächlich wünschen und in dem wir sagen was wir ehrlich meinen und meinen was wir sagen. Erleuchtung oder Samadhi ist möglich, jetzt und in diesem Leben. Moritz ist es wichtig schweißtreibende Asanapraxis nicht vom Hingebungsvollen, Schlichten oder Entspannenden zu trennen. Sein Wunsch ist es, in allem den Zustand des Yoga, den Zustand von Einheit oder Balance herzustellen. Genauso wie es für ihn wichtig ist, an der Balance, in der wir mit unserer Umwelt und mit Mutter Erde sind, zu arbeiten und auch Themen wie vegetarische Ernährung und Umweltbewusstsein mit in die Yogastunden einfliessen zu lassen. Obendrein singt Moritz leidenschaftlich gerne. Er ermuntert seine Schüler, zusammen mit ihm und dem wohlig warmen Klang des Harmoniums (eines indischen Instrumentes) , das er selbst spielt, zu singen. Und schon findet man sich als Schüler in der Schönheit des Chantens von Mantren und Kirtans wieder. Moritz anliegen ist es also, all´ das, was er von seinen Lehrern gelernt hat und lernt, weiterzugeben und allen Freude, Wonne, Liebe und Kraft zu bringen.



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